Direkt zum Inhalt

14 Tage kostenlos testen!

14 Tage kostenlos testen!

14 Tage kostenlos testen!

Sachkundeprüfung 34a – Warum sie so wichtig ist

Wer im Bewachungsgewerbe tätig ist, braucht in Deutschland eine behördliche Erlaubnis. Der Erwerb von Wissen durch Unterrichtung nach § 34a, genügt nicht. Nur mit Nachweis der Sachkenntnisse kommen Sie weiter bzw. erhalten Ihr Zertifikat. Das heißt im Klartext: Sie müssen die Sachkundeprüfung für das Bewachungsgewerbe nach § 34a der Gewerbeordnung erfolgreich ablegen. 

Wer braucht die Sachkundeprüfung nach § 34a?

Alle Personen, die folgenden Tätigkeiten im Sicherheitsgewerbe nachgehen, brauchen die Prüfung:

•    Bewachungen im Einlassbereich gastgewerblicher Diskotheken, also Türsteher
•    Tätigkeiten zum Schutz vor Ladendieben; das wären Kaufhaus- oder Ladendetektive
•    Kontrollgänge im öffentlichen Verkehrsraum, wie die Citystreife
•    Kontrollgänge in Hausrechtsbereichen mit tatsächlich öffentlichem Verkehr

Wer in leitender Funktion tätig ist, benötigt den Nachweis ebenfalls in folgenden Bereichen:

•    Bewachungen von Asyl- und Flüchtlingsunterkünften 
•    Bewachungen von zugangsgeschützten Großveranstaltungen

Eine ordentliche Vorbereitung ist das A und O

Unterschätzen Sie die Prüfung nicht und bereiten Sie sich sorgfältig darauf vor. Sie erwerben umfangreiches Fachwissen vom Recht der öffentlichen Sicherheit und Ordnung, über Unfallverhütungsvorschriften im Wach- und Sicherheitsgewerbe bis hin zu Grundzügen der Sicherheitstechnik. Sie lernen, wie Sie sich in Gefahren- oder Konfliktsituationen richtig verhalten und wie Sie mit anderen Menschen umgehen müssen. Weitere Themen sind Straf- und Verfahrensrecht oder Umgang mit Waffen und natürlich das Bürgerliche Gesetzbuch.
Sicher, Sie lernen vor allem für die Sachkundeprüfung 34a, also Ihre berufliche Laufbahn. Doch das praktische Wissen zu Deeskalationstechniken, den Umgang mit Menschen oder zum Datenschutzrecht tragen ebenso zur persönlichen Entwicklung bei.

​​​​​​​

Fakten um die Sachkundeprüfung

Die Sachkundeprüfung können Sie nicht online ablegen, sondern Sie müssen sich bei der Industrie und Handelskammer anmelden – und auch dort die Prüfung ablegen. Wichtig zu wissen: Die Prüfung erfolgt in deutscher Sprache. Ansonsten gibt es keine besonderen Voraussetzungen. Abgesehen von einer guten Vorbereitung natürlich, in die Sie sinnvoll investieren sollten. Die Prüfung umfasst neun Themenbereiche und besteht aus einem schriftlichen und einem mündlichen Part. Ihnen stehen zwei Stunden zur Beantwortung von 72 Fragen zu Verfügung. Nur, wenn Sie den schriftlichen Teil bestehen, werden Sie zur mündlichen Prüfung zugelassen, die etwa eine Viertelstunde dauert. Die Prüfungsgebühren betragen je nach IHK zwischen 150 und 180 Euro.

Was hat COREDINATE mit der Sachkundeprüfung 34a zu tun?

Wir wissen, welche IHK für Sie infrage kommt. Wie Sie sich anmelden können, erfahren Sie in dieser Übersicht.
Die Weiterbildung und vor allem der entsprechende Nachweis werden in der privaten Sicherheitsbranche als Qualifikationsmerkmal gesehen. Das zusätzliche Wissen eröffnet Ihnen bessere Jobaussichten auf dem Arbeitsmarkt. Außerdem ist die Sachkundeprüfung Voraussetzung, wenn Sie mit dem Gedanken spielen, sich im Sicherheitsgewerbe selbstständig zu machen.

Und da kommen wir ins Spiel. Um Ihnen als Existenzgründer den Start als Sicherheitsdienstleister zu erleichtern, haben wir ein spezielles Angebot für Sie. COREDINATE – das digitale Online Wächterkontrollsystem OWKS® – unterstützt Sie und sorgt schon in der Anfangphase dafür, dass Sie bei Ihren ersten Kunden einen modernen und souveränen Eindruck hinterlassen.

Weitere Information finden Sie unter https://www.coredinate.de/produkte/sicherheit/existenzgruender-programm

Referenzen

Das sagen unsere Kunden über COREDINATE: