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Abstimmung zum Sicherheitsmitarbeiter des Jahres

Abstimmung: Sicherheitsmitarbeiter des Jahres 2019

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Stimmen Sie jetzt für Ihren Favoriten ab und
wählen Sie den Sicherheitsmitarbeiter 2019.

2018 konnte sich Markus Bernat (Special Security Services Deutschland SSSD GmbH) als Sicherheitsmitarbeiter des Jahres behaupten. Er überzeugte zunächst die Jury und später beim öffentlichen Voting über die Hälfte der Wähler!
Auch 2019 wurden wieder beeindruckende Lebensläufe und Leistungen von Kandidaten eingereicht. Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern und natürlich bei der Jury, bestehend aus Annabelle Schott-Lung, Klaus Bouillon und Michael Kulig.

Die Informationen zum Prozess der Wahl, die Preise und weiterführende Informationen zur Jury finden sie hier, auf unserer Bewerbungsseite.

Die Abstimmung geht ab sofort los und läuft bis zum 1. Juni 2019.


Wir stellen Ihnen die Finalisten genauer vor:

Reinhold Tausch​​​​​​​

Reinhold Tausch

53 Jahre, Haselünne
Vorher: Objektbewachung einer
kerntechnischen Anlage 
SITEC Sicherheit

Aktuell Objektleiter 

BEWA Security GmbH

Berufserfahrung: 22 Jahre
Berufsabschluss:
Meister für Schutz und Sicherheit

Zur Person Reinhold Tausch

Im Alter von 30 Jahren hat sich Reinhold Tausch für den Beruf der Werkschutzfachkraft entschieden und mit langer schulischer Vorbereitung darauf hingearbeitet. Er hat sein Können von der „Pike auf“ gelernt und blickt auf mittlerweile 22 Jahre Berufserfahrung zurück. Damit nicht genug: Den Abschluss zum Meister für Schutz und Sicherheit hat er erst vergangenes Jahr im Selbststudium gemacht. Er nutzt jede Möglichkeit von Weiterbildungsmaßnahmen, um in seinem Beruf auf dem neuesten Stand zu sein. Sein Wissen gibt er an Interessierte weiter. Neben der Theorie sind auch seine Praxiserfahrungen von großem Wert. Als Führungskraft in einer Unterkunft hat er seinen Kollegen veranschaulicht, dass sie nur als Team gute Leistung bringen und damit gegenseitigen Respekt zwischen Sicherheitsteam und Bewohnern gewinnen.

Warum wir meinen, dass ein Preis angebracht wäre:

Frisch gebackener Meister für Schutz und Sicherheit mit 52 Jahren? Das verdient Anerkennung – vor allem, wenn man die Intention dahinter kennt. Herr Tausch hatte das Glück, von einem Sicherheitsunternehmen in einem Objekt eingesetzt zu werden, das nur Fachkräfte verlangte, woraufhin er seine Prüfung zur Werkschutzfachkraft ablegte. Immer noch investiert Reinhold Tausch viel Zeit, um sich beruflich weiterzubilden. Und widerlegt damit ein allgemeines Vorurteil: Bildungsmaßnahmen im Sicherheitsgewerbe bringen niemanden weiter.
Reinhold Tausch steht im Finale. Denn wir betrachten ihn als Vorbild für die Mitarbeiter der Sicherheitsbranche und darüber hinaus. Er beweist, dass sich konstante Lernbereitschaft sowohl aus beruflicher als auch persönlicher Sicht lohnt. Und dass Wissendurst keine Altersbegrenzung kennt.

Yvonne Dunkel

Yvonne Dunkel

23 Jahre, Strausberg
Sicherheits- und Ordnungsdienst 

DB Sicherheit GmbH

Berufserfahrung: 5 Jahre
Berufsabschluss: Sicherheitsmitarbeiter
und Lageeinsatzleiter DB

Zur Person Yvonne Dunkel:

Yvonne Dunkel arbeitet als Sicherheitsmitarbeiterin für die DB Sicherheit GmbH. In ihrem Aufgabenbereich trägt sie Verantwortung dafür, dass Fahrgäste sicher ihr Ziel erreichen. Als Vertreterin des Hausrechts der S-Bahn Berlin und der DB AG zählt es zu ihren Aufgaben, Fahrgäste oder (ungebetene) Besucher des Geländes zu belehren bzw. entsprechende Maßnahmen einzuleiten. Größere Zwischenfälle wie Schlägereien werden in enger Zusammenarbeit mit der Bundespolizei beendet. Die Lage-Einsatzleiterin ist für die Koordination und Einteilung der Mitarbeiter zuständig. Der überschaubar wirkende Alltag birgt Überraschungen. Denn der Schutz von Fahrgästen, Mitarbeitern, Eigentum und Gelände stellt die Einsatzkräfte auch vor Ausnahmesituationen. Einen Fahrgast, der vor einen Zug springen wollte, konnte Frau Dunkel gemeinsam mit einem Kollegen davon abhalten. 

Warum wir meinen, dass ein Preis angebracht wäre:

Wer stellt sich neben routinemäßigen Aufgaben den unvorhersehbaren Herausforderungen im Alltag und übernimmt diese Verantwortung mit Freude? Yvonne Dunkel zählt aus gutem Grund zu den Finalisten, obwohl sie noch sehr jung ist. Kompetenz und Zuverlässigkeit gepaart mit Sympathie und Verantwortungsbewusstsein sind die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Laufbahn. Beruflich und privat. Wir wünschen uns mehr Engagement wie dieses. Die junge Frau ist unserer Meinung nach ein tolles Vorbild für die Mitarbeiter im Sicherheitsgewerbe.

Lars Hanson

Lars Hanson

32 Jahre, Leverkusen
Interventionskraft,
Fachkraft für Schutz und Sicherheit

KOBRA Sicherheitsdienste
Mike Oliver Vitt e.K.

Berufserfahrung: 10 Jahre
Berufsabschluss:
​​​​​​​Fachkraft für Schutz und Sicherheit

Zur Person Lars Hanson:

Streifen- und Schließdienst, Objekt- und Veranstaltungsschutz, sowie Detekteiarbeit gehören zu den Tätigkeitsfeldern von Lars Hanson. Zusätzlich übernimmt er im Notrufservice der Leitstelle unter anderem die Alarmverfolgung. Auch der örtlichen Polizei mag er aufgefallen sein, da durch seine tatkräftige Unterstützung ein vor ihnen fliehender Einbrecher festgenommen wurde. Was ihn nach 10 Berufsjahren immer noch motiviert? Er führt seinen Job mit Engagement und Leidenschaft aus, schätzt seinen Chef und natürlich die Kollegen. Den Gewinn des Titels „Sicherheitsmitarbeiter der Jahres 2019“ würde er als Dank für das komplette Team betrachten.

Warum wir meinen, dass ein Preis angebracht wäre:

Kompetenz in verschiedenen Einsatzgebieten, Loyalität gegenüber dem Arbeitgeber, Motivation im Team, Identifikation mit Job und Firma – wo findet man solche Mitarbeiter? Definitiv bei KOBRA Sicherheitsdienste Mike Oliver Vitt e.K.

Mit einem vielseitigen Angebot an Sicherheitsdienstleistungen – angefangen bei Immobilienschutz über Personenschutz bis hin zur Detektei – ist es wichtig, ein verlässliches und gut ausgebildetes Team zu bilden. Unternehmen wie KOBRA leben und wachsen durch Mitarbeiter wie Lars Hanson. Nicht nur in seiner Funktion als Fachkraft für Schutz und Sicherheit leistet er gute Arbeit. Er versteht es auch, durch solides Auftreten und Kollegialität zu überzeugen. Deshalb verdient er den Platz unter den Finalisten.


Julia Rosenkranz

32 Jahre, Nürnberg
Werkschutzmitarbeiterin

WUI Werk- und
Industrieschutz GmbH

Berufserfahrung: 4 Jahre
Berufsabschluss: gelernte Köchin, Sachkundeprüfung §34a GewO, Werkschutzlehrgang 1 - 3

Zur Person Julia Rosenkranz

Vom Tellerwäscher zum Millionär? Ein alter Hut. Von der Köchin zur Werkschutzmitarbeiterin? Ein interessanter Schritt. Julia Rosenkranz hat als klassische Quereinsteigerin erfolgreich die Sachkundeprüfung nach §34a der Gewerbeschutzordnung abgelegt und einen Werkschutzlehrgang besucht. Sie verfügt über mittlerweile vier Jahre Berufserfahrung in der Sicherheitsbranche. Direkt nach dem Wechsel zu ihrem derzeitigen Arbeitgeber hat Frau Rosenkranz als stellvertretende Teamleitung Eindruck hinterlassen. Das Ergebnis: Seit April ist ihr ein fünfköpfiges Team unterstellt. Dieses führt sie mit Motivation und Lob mit dem Ziel, dass die vorbildliche Zusammenarbeit zur Zufriedenheit der Auftraggeber beiträgt.

Warum wir meinen, dass ein Preis angebracht wäre:

Julia Rosenkranz ist ein hervorragendes Beispiel dafür, dass man durch konzentrierte Arbeit auch als Quereinsteigerin in der Sicherheitsbranche Fuß fassen kann. Die Tatsache, dass sie nach kurzer Zeit schon mit der Aufgabe der Teamleitung betreut wurde, spricht für ihre Kompetenz. Sie leitet das Team, erstellt Arbeitsanweisungen und gestaltet die Dienstpläne. Darüber hinaus arbeitet sie gemeinsam mit den Kollegen als Werkschutzmitarbeiterin.

Vor Ort tritt sie selbstbewusst als Ansprechpartnerin für Mitarbeiter und Kunden auf. Neben der wertschätzenden Art, mit der Julia Rosenkranz ihre Mitarbeiter führt, qualifizieren sie Engagement und der Dienstleistungsgedanke für den Platz unter den Finalisten.

Daniel Korkmaz

Daniel Korkmaz

28 Jahre, Berlin
Sicherheitsmitarbeiter im Objekt- und Veranstaltungsschutz, Einsatzleiter, Diensthundeführer etc.

Deutscher Wach- und Schutzhundservice GmbH

Berufserfahrung: 3 Jahre
Berufsabschluss:
​​​​​​​Fachkraft für Schutz und Sicherheit

Zur Person Daniel Korkmaz:

Objektschutz, Veranstaltungsschutz, als Brandwache oder bei der Ladungssicherung – die Arbeitsbereiche von Daniel Korkmaz sind vielseitig. Er ist sowohl als Einsatzleitung tätig, hält aber auch die Stellung im Bereitschaftsdienst, um für Kollegen einzuspringen. Als Diensthundeführer begleitet ihn häufig sein Partner Butch. Gemeinsam mit dem Diensthund hält er Gruppen von sechs gewaltbereiten Personen bis zum Eintreffen der Polizei in Schach.

Der Einsatz im öffentlichen Nahverkehr Berlins ist weniger aufregend. Wie selbstverständlich hilft er Fahrgästen beim Tragen des Kinderwagens oder kümmert sich um Touristen, die verwirrt vor dem Fahrkartenautomaten stehen.

Warum wir meinen, dass ein Preis angebracht wäre:

Nicht nur seine hilfsbereite Grundeinstellung, die bei den Kollegen ansteckend wirkt, hat uns beeindruckt. Daniel Korkmaz überzeugt als loyaler Sicherheitsmitarbeiter, für den die Interessen seiner Firma oberste Priorität besitzen. Als Ansprechpartner für berufliche und private Fragen ist ihm der persönliche Austausch im Kollegenkreis sehr wichtig.

Loyalität, Zielstrebigkeit, Hilfsbereitschaft, Kommunikationsfähigkeit, Teamdenken, Einsatzbereitschaft, lösungsorientiertes Denken  – all das sind Gründe, die Herrn Korkmaz als Finalisten qualifizieren.


Kim-Jacqueline Anhäuser

Kim-Jacqueline Anhäuser

34 Jahre, Ochtendeng bei Koblenz
Sicherheitsdienstmitarbeiterin, Einsatzleitung

Tribus Security GbR Mainz

Berufserfahrung: 12 Jahre
Berufsabschluss: Diplom-Pädagogin

Zur Person Kim-Jacqueline Anhäuser

Kim-Jacqueline Anhäuser ist Sicherheitsdienstmitarbeiterin im Veranstaltungsschutz. Sie arbeitet als Türsteherin sowie als Begleitschutz, fungiert aber auch als Einsatzleitung von Großveranstaltungen. Besonders überzeugt sie durch ihre soziale Kompetenz, die sie in jeder Situation beweist. In kritischen Momenten setzt sich Frau Anhäuser verbal durch, ohne körperlichen Druck auszuüben. Sollte die Lage dennoch eskalieren, kann sie auf ihre Kampfsporterfahrung zurückgreifen. Damit ist sie als Frau in einer Männerdomäne sicher aufgehoben und kann Konfliktsituationen, in denen es zu Handgreiflichkeiten kommt, souverän meistern. Kollegen, Auftraggeber und Gäste schätzen Frau Anhäusers selbstbewusste, hilfsbereite und sympathische Art.

Warum wir meinen, dass ein Preis angebracht wäre:

Die Sicherheitsbranche hat in unserer Gesellschaft um Ihren Ruf zu kämpfen. Höchste Zeit, um mit dem falschen Bild von bulligen Möchtegern-Sheriff und dummen Schlägertypen aufzuräumen. Kim-Jacqueline Anhäuser ist das beste Gegenbeispiel. Ihre Art demonstriert, wie ruhig Security-Einsätze verlaufen können. Events ohne Eskalationen werden von Besuchern und Organisatoren positiv gesehen. Ein Grund, warum Frau Anhäuser wiederholt beauftragt wird.

Außerdem ist sie in ihrem gesamten Umfeld hoch angesehen und sehr beliebt. Sie wurde von mehr als fünf Personen für den Titel „Sicherheitsmitarbeiter des Jahres 2019“ vorgeschlagen. Danach haben wir aufgehört zu zählen.



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